RESET.

Vom Erfüllen

zu Erfüllung.​

Schritt 6: Ausgleichen und Heilen

Lesedauer etwa 1,5 Minuten

Erinnerst du dich? Du warst eben am Spüren und Raum nehmen.

  • Nimm die Empfindungen wahr, ohne sie zu benennen,
  • lass sie sich ausbreiten in jede Zelle (dabei hilft atmen und Anspannung loslassen),
  • tu nichts damit. 
  • Nur Raum geben. Und lass den Körper arbeiten. 
  • Lass ihn machen und sich ausgleichen. 

Dieser Ausgleich kann sich bemerkbar machen in Zittern oder Beben, Wärme oder Kälte, Fluss, Bewegung, durchströmt sein, Stille oder Leere (in Form von Raum), Durchlässigkeit oder Fülle und unzähligen anderen Körperempfindungen.

Hab keine Vorstellung davon, was zu passieren hat.

Pfusch deiner eigenen natürlichen Weisheit nicht drein.

Verlass dich auf dich.

Sei passiv.

Lass geschehen.

 

Vertraue dir.

Warte nicht ungeduldig darauf,

dass die Empfindungen endlich vorbei sind​

und du wieder zur Tagesordnung übergehen kannst.

Nutze die Chance für ein Reset. 

Einen Neuanfang. 

Nicht umsonst bist du hier, wo du jetzt bist. 

So, wie du jetzt bist.

Sei du, voll mit Gefühl. 

Nicht mit Drama, Geschluchze (kann schon mal vorkommen), Getobe oder so. 

Das meine ich nicht. 

Aber mit Herz für dich. 

Mit Gefühl. 

Mitgefühl.

Spüre. Die. Stille. Lausche. Der. Klarheit. ​

Was dich erwartet:

Du wirst sehr sehr klare Impulse wahrnehmen können. 

Nicht unbedingt in Text/Worten/Befehlen, aber in einer KÖRPEREMPFINDUNG.

  • Einem Sehnen,
  • einem Wunsch, 
  • einer Freude 
  • oder einer Leichtigkeit –
  • sei es einfach im Moment zu sein, ohne sollen und müssen,
  • oder auch ein Impuls, was du als nächstes machen MÖCHTEST.
  • Fast schon ein Schubsen, 
  • ein Drängeln aus dem Herzen, 
  • ein Ziehen, ein WOLLEN, ein „Ja“ in jeder Zelle!
  • Vom Sollen zum Wollen.

 

Genau das war das Ziel.

Orientiere dich an der Freude, der Begeisterung!

Nicht nur im Moment. Immer.

Auch wenn tausend Stimmen in deinem Kopf schreien, 

  • dass das egoistisch ist, 
  • dass man Rücksicht nehmen muss,
  • dass das Leben kein Wunschkonzert ist,
  • usw usf.

und spüre nach, was all diese vernichtenden Aussagen, die irgendjemand mal ZU DIR gesagt hat, MIT dir gemacht hat…:

Hast du dich größer, weiter, leichter gefühlt und warst animiert zu wachsen, deine Entdeckerfreude zu entfalten?

Oder hat es dich kleiner, enger, schwerer gemacht und du hast dich zurückgezogen?

Orientiere dich an der Freude. An deiner Begeisterung.

Daran, wo dein Herz aufgeht und was ein Lächeln auf dein Gesicht zaubert!

Das ist es, was dich erfüllt (nehmen) und sinnvoll (geben) fühlen lassen wird. 

Also:

Sei in diesem Moment passiv
und spüre und orientiere dich an der Freude!

Davon ist zutiefst überzeugt:

Deine Esther​

P.S.: Morgen bekommst du Zugang zu 7. und letzten Schritt dieses Kurses. Das große Finale! Bis dann!