Tagesinspiration: Vergebung.

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Was, wenn Schuld ein Konzept der Kirchen ist, 

der Mächtigen, um ihre Macht zu stärken?

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Was, wenn statt Schuldige zu suchen, das Bewusstsein und die Liebe zu erhöhen eher zu Ordnung, Verbundenheit und Gemeinsamkeit führt?

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Starte einfach: bei dir!

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Vergib dir die Entscheidungen,

die du meinst bereuen zu müssen.

Die Erfahrungen, die du jetzt vermeiden würdest, 

weil dein Bewusstsein ein anderes ist.

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Vergib dir die Gedanken, die du gegen dich und andere richtest 

und lass dein Herz lauter sein, als deine Gedanken.

Bitte um Vergebung, wenn es dir leid tut, was du in deiner Unbewusstheit, 

in deiner Angst, in deinem Schmerz gesagt oder getan hast.

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Und komm wieder heim.

Es gibt nichts mehr, was es zu verbergen gilt, 

schon gar nicht vor dir selbst.

Fühl dich umarmt

und herzlich willkommen.

Angekommen.

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Experiment: was wäre, wenn du dich und andere nicht bewertest, 

sondern spürst? 

Von innen her. Von Herzen.

Fällt es dir dann leichter, zu vergeben? 

Fallen dann die Grenzen,

zwischen dir und anderen,

zwischen dir und der Welt?

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Bist du dann in Frieden?

All die Emotionen, die du meinst nach außen tragen zu müssen, 

sind in Wahrheit nur Wegweiser, die von dir gespürt sein wollen:

Was stimmt für dich?

Was geht konform mit deiner Würde, deiner Aufrichtigkeit,

mit der Würde deines Gegenübers?

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Sei dir treu,

bleib dir treu.

Vergib dir und anderen.

Wie sonst sollte jemals

Frieden erwachsen?

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